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Confiserie Roggwiller
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Besuchen Sie unsere Confiserie mit Café/Tea-Room an der Multergasse 17 in St.Gallen. Entspannen Sie sich im Herzen der Altstadt von Ihrem Einkaufsbummel. Probieren Sie unsere hausgemachten Snacks am Mittag, gönnen Sie sich eine erfrischende Glacé-Spezialitäten oder wählen Sie eine unserer Torten aus und geniessen Sie dazu einen Roggwiller-Kaffee. Öffnungszeiten Hauptgebäude Multergasse: | Montag | 10.30 bis 18.30 Cafe bis 1800 | | Dienstag - Freitag | 08.30 bis 18.30 Cafe bis 1800 | | Samstag | 08.30 bis 17.00 | | Sonntag | geschlossen |
Übrigens: Auch in unserer Filiale beim Hauptbahnhof können Sie unseren feinen Roggwiller-Kaffee geniessen!
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Café Roggwiller
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Von aussen nicht sichtbar verbirgt sich hinter der Confiserie in der Multergasse 17 ein wunderschönes Wiener-Café!
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Filiale beim Bahnhof
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Neueröffnung am 02.10.2006
Öffnungszeiten Filiale beim Bahnhof:
| Montag - Freitag | 07.00 bis 21.00 | | Samstag | 07.00 bis 20.00 | | Sonntag | 10.00 bis 20.00 |
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Filiale Brühltor Passage
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Neueröffnung am 06.10.2008
Öffnungszeiten Filiale Brühltor-Passage
| Sonntag und Montag |
Geschlossen |
| Dienstag - Freitag |
09.00 bis 18.30 |
| Samstag |
09.00 bis 17.00 |
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Zur Geschichte der Confiserie Roggwiller
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"Der Mensch denkt - Gott lenkt"
Als die Gipser beim Umbau der Confiserie Roggwiller 1982 in den Fensterbögen die Decke herunterschlugen, fanden Sie eine Flaschenpost, deren Inhalt nun hübsch gerahmt im Café hängt und soweit lesbar, lautet:
St.Gallen, 7. Oktober 1913
Unterzeichneter hat die Café-Conditorei am obigen Datum eingerichtet, mit der Hoffnung, dass sich ein gutes Geschäft damit einsetze.
Der Mensch denkt - Gott lenkt.
Dem Finder dieser Zeilen, wenn ich noch lebe, eine gute Flasche, oder zwei, wenn nicht der Schreiber dieser Zeilen noch lebt, muss Nachfolger; der wird auf mein Wunsch, dann schon auch eine leisten können.
F. Kuhn, Conditor, zur Zeit 32 Jahre alt.
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Café Kuhn
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Im Café von Herr Kuhn, dem Vorgänger von Herr und Frau Roggwiller, sieht man auf der rechten Seite bereits das Buffet, das im heutigen Roggwiller immer noch erhalten ist.
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Hauschronik
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1826 hiess das Haus "Zum Sternen" mit Wirt Ulrich Kunkler.
1837 kaufte es der Wirt und Metzger Johann-Kasper Glinz.
1854 wurde es ein Konditor-Haus Heitz, dann Appel und Kuhn.
1941 Erwerb durch Anni und Hermann Roggwiller, die mit ihren Spezialitäten, insbesondere Bibern und der Qualität ihrer Produkte das Geschäft über die Landesgrenzen bekannt machen.
1971 Confiserie und Café werden von Margrit und Claude Bauhofer gepachtet und unter dem Namen Roggwiller weitergeführt.
1977 Eröffnung der Filiale beim Hauptbahnhof St.Gallen
1982 Der Pachtvertrag wird durch einen Kaufvertrag abgelöst.
1996 Per 1. Januar übernehmen Monika und Martin Schnyder die Confiserie/Tea Room Roggwiller an der Multergasse 17 und beim Hauptbahnhof.
Einführung des "Kuhfladens", feines Gebäck mit Birnenhonig.
1999 11. August, Sonnenfinsternis in St. Gallen, Präsentation Milleniumtruffes mit Kunden
2000 Lehrtochter Brigitte Mohn wird beste Jung-Confiseurin der Schweiz am Truffe d'Or in Lausanne
2001 Lehrtochter Nicole Streule wir 3. an der SM für Konditor-Confiseure Lehrtochter Ramona Steffen wir 2. an der SM für Confiserie-Verkäuferinnen
2002 Einführung Grand Cru Couverturen und Tourtiere de Gascogne Besuch des Japanischen Fernsehens in der Confiserie Roggwiller
2003 SFDRS (Eiger, Mönch und Kunz) mit Sven Epiney zu Gast in der Confiserie Roggwiller Einführung des "Chloster-Türmli", feines Mandelgebäck mit Butter Besuch von Burt Wolf mit dem Kanadischen Fernsehen in der Confiserie Roggwiller
2004 Zu Gast beim Künstler Max Oertli anlässlich der ersten Museumsnacht in St.Gallen mit der Dessertkreation "Picassause" Hermann Bär feiert das 40 Jahre Jubiläum im Roggwiller als Konditor-Confiseur. Herzliche Gratulation! Der Bayrische Rundfunk zu Gast in der Confiserie Roggwiller Konditor-Confiseurin Daniela Lütholf erreicht an der Schweizer Meisterschaft anlässlich des Truffe d'or in Lausanne den 1. Rang in der Spezialwertung "Kreativität" und den 2. Rang in der Gesamtwertung 2005 Als erste Confiserie mit Café/Tea Room in St. Gallen stellen wir auf rauchfrei um. Daniela Lütholf gewinnt den Schweizerischen Wettbewerb "Dessert Fantasien" Marina Fischbacher belegt den 4. Rang am Schweizerischen Tortenwettbewerb Präsentation der neuen Spezialität "St. Galler Klostersiegel" mit Stiftsarchivar Lorenz Holenstein. Inh. Martin Schnyder absolviert als Ausgleich zum Beruf den real Berlin Marathon in 3:56:26 nach nur vier Monaten Vorbereitungszeit.
2006 Marina Fischbacher belegt im Nationalen Dessertwettbewerb der Firma Hug den 2. Platz, Alexandra Rechsteiner (1. Lehrjahr) belegt im Feld von 3.Lehrjahr-Lehrlingen den hervorragenden 4. Platz, Natalie Thargiroff schliesst den praktischen Teil der Lehrabschlussprüfung im Verkauf mit der Note 5.8 ab. Inh. Martin Schnyder absolviert den Vienna Marathon in 3.37.56 Im Sommer bezug des Provisoriums beim Bahnhof Am 22. September gewinnt Konditor Confiseurin Marina Fischbacher den ersten Rang beim Diwisa Karibso Dessert-Wettbewerb in der Fachschule Richemont. Im Oktober Neueröffnung der Filiale beim Bahnhof nach Totalumbau. Einführung von 9 Sorten Hausschokoladen. Einführung des Power Biber of Switzerland zur Eröffnung der Filiale beim Bahnhof, das neue Motto lautet:"Mit neuem Power in die Zukunft!"
2007Wir investieren in neue Technik für die Schokoladenverarbeitung. Daniela Lütholf erreicht den 2. Platz am nationalen Dessertwettbewerb
2008 Am 06. Oktober eröffnet die Confiserie Roggwiller ihr drittes Standbein, die Filiale in der Brühltor-Passage. Ausserdem holen wir dreimal Gold beim Produktetest bei der DLG in Deutschland und werden dadurch zur erfolgreichste ausländische Firma im 2008. Die Lernenden holen beim Lehrlings-Wettbewerbe 1XGold / 2XSilber / 1X Bronze
2009 Ein besonderer Leckerbissen stellen in diesem Jahr die Aufnahmen zum Schweizer-Film "Das Fräulein Wunder" dar. Unsere Lernende Celine Mösli gewinnt mit dem "Wiler-Turm" den ersten Preis für das schönste Schaustück aller Lernenden im 3. Jahr.
2010 Im Januar wird das Café der Confiserie Roggwiller einer Sanierung unterworfen. Dabei bleiben die alten bekannten Markenzeichen erhalten.
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